Montag, 8. April 2019

Von Thulo Syabru über Gosainkunda und Helambu zurück nach Kathmandu


Von Thulo Syabru nach Singh Gompa

Heute war das Streckenprofil sehr einfach: nur eine einzige Steigung, allerdings vom Startpunkt bis zum Ziel, mit 1200 Höhenmetern. Der Weg an sich hat aber definitiv für alle Mühen entschädigt!

Los ging es relativ früh, um 6:30 Uhr war bereits das Frühstück angesetzt. Der Weg führte zunächst weiter durch Thulo Syabru bergauf, was sehr anstrengend war weil die Beine noch nicht in Schwung waren und immer wieder sehr hohe Treppenstufen aus Beton den Laufrhythmus störten. Danach hatten wir den Wald erreicht und wir stiegen in Serpentinen immer weiter bergauf. Der Wald sehr sehr urtümlich und immer wieder mit Baumriesen durchsetzt, wir fühlten uns gelegentlich wie auf Endor oder auf dem Weg nach Mordor. Zu Beginn liefen wir alle im Pulk, was mir irgendwann zu anstrengend wurde. Ich liess mich daher ein wenig zurückfallen und ging meine eigene Geschwindigkeit. So kam ich sehr gut zurecht und stellte nebenbei fest, dass ich eigentlich genau so schnell war wie die anderen, nur eben mit konstantem Tempo und nicht immer wieder mit Stocken und Beschleunigen wie in der Gruppe. Ab ca. 2800m Höhe lichtete sich der Wald, und man hatte ständig schöne Blicke zurück in die Langtangregion und bis zu den schneebedeckten Gipfeln in Tibet (nur ca. 15 km entfernt).
Auf 3100 m Höhe machten wir auf einem Bergsattel Mittagspause an einem Rastplatz, von dem sich ein herrliches Panorama in fast alle Richtungen bot. Jeder holte sofort sein Handy oder seine Kamera heraus und machte eine Panoramaaufnahme davon. Nach dem Essen ging es weiter, aber sehr entspannt weil wir schon fast die Zielhöhe erreicht hatten. Kurz nach dem Start gab es viel zu lachen, als wir nach ca. 200 m feststellten, dass Klaus fehlte, er hatte am Rastplatz ein Nickerchen gemacht und wir hatten vergessen ihn zu wecken...
Der Weg führte durch einen noch mit letzten Schneefeldern durchsetzen Wald, in dem einige Rhododendronbäume blühten, und -was noch viel wichtiger war- gigantische uralte Nadelbäume standen. Ein toller Anblick, der alle beeindruckte!
Trotz des großen Höhenunterschieds auf dieser Strecke waren alle durch die herrliche Landschaft richtig euphorisch, als dann nach einiger Zeit Singh Gompa in Sicht kam. Wir sind in einem urigen Guesthouse mit Fernblick untergebracht, Juergens Gruppe gleich gegenüber auf der anderen Seite des Wegs in einem anderem Guesthouse.

Nach der Kaffeepause haben wir noch gemeinsam ein altes Kloster im Örtchen besucht (Singh Gompa = "Kloster aus Holz"), das noch einige Erdbebenschäden aufweist. Dann noch eine Käserei, das direkte Nachbargebäude. Kurz vor dem Abendessen stellte ich fest, dass aus der Dusche warmes Wasser kommt, ich habe daher sofort die Gelegenheit genutzt und mir eine Körperpflege gegönnt.


Ökologisch: Gebetsmühlen mit Windantrieb am Eingang zu einem Teehaus


Bei der Mittagspause bot sich in fast alle Richtungen ein schönes Panorama


Nicht alles mit "Hotel" im Namen entspricht dem, was man sich in Mitteleuropa darunter vorstellt


Viele Baumriesen im Urwald


Unsere Lodge


Von Singh Gompa nach Laurebina

Ursprünglich war geplant, in einem Tag von Singh Gompa nach Gosainkund zu laufen. Da das Wetter es derzeit nicht zulässt, den Surya Peak zu besteigen (hinter Gosainkund, zu viel Schnee) haben wir einen Tag gewonnen und zusammen mit dem Guide entschieden, die Etappe zu teilen und nur bis Laurebina zu laufen.
Es war nur eine relativ kurze Etappe, daher sind wir erst spät gestartet und konnten warten bis die Sonne die Luft erwärmt hat. Es gibt immer einen Grat entlang aufwärts, teilweise lag im schattigen Wald noch Schnee. Es war irgendwie lustig, im Tshirt durch diese Schneereste zu marschieren. Auch der Atem klappt inzwischen problemlos, ich muss einfach nur meinen eigenen Rhythmus laufen und möglichst wenig Pausen einlegen, sondern langsam weitertraben. Am Morgen gab es sogar eine Premiere, wir haben das erste Mal auf freier Strecke die Jürgen-Truppe eingeholt (zumindest deren Nachzügler). Nach einer Teepause ging es weiter bergauf, erst durch niedrige Sträucher und dann am Ende über Wiesen. Leider zogen dann auch Wolken hoch und sorgten für eine deutliche Abkühlung, und wir sind die letzten Meter im Nebel marschiert. Plötzlich war dann ganz unerwartet die Hütte erreicht.
In der Hütte war es eiskalt, und durch den Nebel änderte sich auch nichts daran, wir fühlten uns wie im Kühllager. Den ganzen Nachmittag liefen wir mit Mütze und Dauenjacke IM Haus herum, erst gegen Abend wurde der zentrale Ofen im Aufenthaltsraum angeschürt und brachte zumindest dort ein wenig Wärme. Zum Glück haben wir alle warme Daunenschlafsäcke dabei! Silke fragte uns ob wir noch eine Akklimatisierungsrunde laufen wollten, aber keiner wollte draußen im kalten Nebel herumlaufen, wir spielten dann lieber Uno.
Am späten Nachmittag wurde eine Frau aus Kathmandu hereingeführt, die offenbar in 2 nur Tagen bis Gosainkund aufgestiegen war und dabei viel zu wenig getrunken hatte. Der Guide einer anderen Gruppe hatte sie unterwegs gefunden und bis zu unserer Lodge herab begleitet. In der Lodge kollabierte sie dann. Die Anwesenden kümmerten sich um sie, flößten ihr Elektrolyte und vor allem viel Flüssigkeit ein, Markus hielt ihre Beine hoch um den Kreislauf zu unterstützen. Nach etwa einer halben Stunde war sie wieder ansprechbar und konnte selbständig stehen, der Guide ist dann weiter bis nach Singh Gompa mit ihr abgestiegen.
Gegen Abend riss der Nebel ein wenig auf, und man konnte in der Ferne unter andererem den Anapurna sehen. Bald nach dem Abendessen verzogen wir uns in unsere Schlafsäcke...


Das Teehaus ist erreicht


Blick auf den Langtang Lirung


Die Lodge Laurebina lag bei der Ankunft bereits im Nebel


Von Laurebina nach Gosainkund

Am Morgen gegen 6 Uhr ging die Sonne über einem wolkenlosen Himmel auf und wir konnten zusehen, wie erst die Gipfel und dann die ganzen Berge zu leuchten begannen, wir standen alle dick eingepackt vor der Lodge und fotografierten was die Kameras und Handys hergaben. Zum Start hatten wir alle noch Mützen, dicke Jacken und Handschuhe an, nach der ersten Pause was es bereits so warm dass ich im Tshirt weiterlief (die anderen immer noch mit Jacke). Auf dem Weg ging es über einen kleinen Pass, und auch einige Schneefelder waren noch zu bewältiǵen. Aber alles ohne Probleme oder technische Schwierigkeiten. Ab dem Pass war das erste Hausdach von Gosainkund (oder Gosaikunda etc., auf jedem Schild ist der Ortsname anders geschrieben) zu sehen, und auch die heiligen See lagen unter uns, wenn auch leider alle noch gefroren. Pünktlich mit unserer Ankunft kamen auch wieder die Wolken an, und es war wieder ringsum nasskalt und unwirtlich. Ich habe mich daher nach dem Mittagessen (Nudeln und Pommes Frites) in den Schlafsack verzogen und im Tolino gelesen. Auch nach dem Abendessen wurde es nicht wirklich besser mit den Temperaturen, so dass wir alle relativ früh zu Bett gingen.


Sonnenaufgang: erst fangen die höchsten Spitzen an zu leuchten (Mitte: Ganesh Range, links im Hintergrund: Annapurna)....


... kurz danach leuchten die ganzen Berge


Auch am Langtang Lirung kämpft sich die Sonne durch die letzten Wolkenreste der Nacht


Schwarzer Buddha auf einer Passhöhe vor Gosainkund


Unser Koch und Assistant Guide Dorje


kleiner Schrein auf der Passhöhe vor Gosainkund


An den heiligen Seen, wenn auch leider unter Schnee und Eis verborgen. Die paar Häuser am linken Rand sind Gosainkund


Von Gosainkund nach Ghopte

Nachdem ich im Langtang-Tal auf die Besteigung des Tserko Ri verzichtet hatte und der als Tagestour von Gosainkund geplante Aufstieg zum Surya Peak wegen des Schnees ausfiel, stand heute für mich der höchste Punkt der Tour an, der Laurebina-Pass mit 4650 m Höhe. Gleich von der Lodge aus ging es ständig durch Altschnee bergauf, vorbei an einigen Seen und der Quelle, die den heiligen See speist. Nach circa 2 Stunden war es geschafft und wir standen oben auf der Passhöhe. Nach einer längeren Pause ging es nun bergab in Richtung Ghopte. Wir hatten gedacht, nach der Passhöhe hätten wir das schlimmste hinter uns, aber es stellte sich heraus dass genau dieser Abschnitt von der Passhöhe bis Ghopte der schwierigste der ganzen Tour ist.
Es ging immer im Schnee bergab, regelmäßig brach ich dabei bis zum Knie ein. Auch ist man generell dabei so angespannt, weil man immer droht wegzurutschen, dass man sich ziemlich verausgabt. Je tiefer wir kamen, desto mehr kam der Frühling zurück, erst waren kleine grüne Grashalme zu sehen, dann erste kleine violette Blumen in Büscheln. Immer war noch sehr viel Schnee vorhanden, so dass man alle paar Meter zwischen Schneeflächen und Schotterpfaden mit großen Steinen (manchmal locker!) wechseln musste. Am Nachmittag kamen wir dann bei der Baumgrenze an, was die Situation noch verschärfte da durch den Schatten der Bäume (meist eine Art Thuje oder Rhododendron) der Schnee länger liegen blieb als auf den freien und der Sonne ausgesetzten Fläche. Durch die ständige Anstrengung und Konzentration waren alle mit den Kräften und den Nerven ziemlich am Ende und gereizt. Im letzten Teil des Wegs kamen noch einige steile Anstiege oder Querungen im Schnee, die noch mal alles von uns forderten. Sie hatten es auch in sich, denn die Felder waren meist sehr steil und ein Wegrutschen aus der Spur hätte wohl gleich einen tiefen  Sturz zur Folge gehabt, entsprechend vorsichtig gingen wir voran, mit dem Blick immer nur auf den nächsten Meter fixiert und ja nicht nach unten schauend.
Irgendwann am späten Nachmittag war es dann aber doch geschafft, und wir trafen total erschöpft in der Lodge ein. Unser Gepäck war, wie jeden Tag, natürlich längst angekommen, echt ein Wahnsinn was die Träger in ihrer einfachen Kleidung und teilweise in Turnschuhen leisten!
Abends gab es zum Trost mal wieder Mustangkaffee, nach 3 Gläsern und einer mit heißem Wasser gefüllten Trinkflasche als Wärmflasche schlief ich wie ein Stein.



Aufstieg zum Laurebina-Pass, mit Gosainkund im Hintergrund


Geschafft, die Paßhöhe ist erreicht!


Das wäre eigentlich unser Ziel gewesen, der Surya Peak


Von Ghopte nach Magingoth

Am Morgen wurde ich von lautem Donnergrollen geweckt, rings um uns tobte ein Gewitter! Unser Guide Gansesh meinte, dass wir am besten einfach warten, in dieser Jahreszeit ist Dauerregen unüblich. Er hatte recht, gegen 9:30 Uhr hörte es auf und wir konnten im Trockenen loslaufen. Wir hatten uns am Vorabend schon darauf geeinigt, wegen des schlechten Wetters die ursprünglich geplante Tour um über einen Tag abzukürzen (und dann lieber einen Tag länger Kathmandu anzuschauen als im kalten Nebel ohne Sicht durch die Berge zu laufen.
Nachdem es zunächst bergab ging, ging es (wieder einmal) über Schnee immer weiter bergauf bis zu unserer letzten Passhöhe. Dort gab es in der Teestube eine Pause, und wir trockneten unsere Kleidung. Kurz bevor wir wieder aufbrachen, kam eine Gruppe Bayern aus der Gegenrichtung an und wir konnten noch ein wenig schwätzen. Von nun an ging es kontinuierlich bergab, in den Tälern hing noch der Nebel von den Regenschauern und erlaubte nette Fotos. Von einem Punkt aus hätte man theoretisch bis zum Mount Everest schauen können, aber dafür war leider die Sicht zu schlecht. Gegen 14 Uhr war das Tagesziel erreicht, eine funklenagelneue Lodge! Aber auch hier galt wie so immer: die Realität schaut ein wenig anderes aus als der erste Eindruck: die Zimmer waren ganz neu eingerichtet mit guten Matratzen und Bad (Toilette und Dusche), aber ohne Heizung ist alles kalt und klamm. Auch die Dusche war zwar montiert, aber ohne Wasser. Dennoch die beste Lodge bisher, der große Aufenthaltsraum schön warm und alles gepflegt und sauber!


Endlich haben das Gewitter und der Regen aufgehört, knapp über der Lodge lag die Schneefallgrenze


Blick von der letzten Anhöhe zurück zur Lodge in Ghopte (in Bildmitte links)


Es ging wieder durch urige Wälder, dick mit Moosen bewachsen


Von der Lodge aus hatte man noch einmal einen schönen Panoramablick auf die hohen Berge


Nepalesischer Backofen: ein großer Topf, unten Gasgrill, oben glühende Holzkohle, und unser Koch Dorje zauberte damit einen sehr leckeren Apfel-Schokoladen-Kuchen


Von Magingoth nach Kutumsang und weiter bis Kathmandu

Der heutige Tag ist zweigeteilt: erst Abstieg bis Kutumsang (der ersten Ortschaft, die per Fahrzeug anfahrbar ist) und von dort aus mit 2 Jeeps zurück nach Kathmandu.
Der Abstieg war unspektakulär, ständig ging es bergab von 3200m auf 2500m, und glücklicherweise auch mit nur wenig Schnee auf den Wegen. Für mich persönlich war es ärgerlich, dass ich eine meiner Trinkflaschen auf der Lodge vergessen habe: ich habe den Rest von der Thermosflasche in die normale Flasche umgefüllt, diese dann ausgewaschen und weggepackt, weil ich sie für den Rest der Tour nicht mehr brauchte. Dabei habe ich offenbar ganz vergessen, dass die andere Trinkflasche weiter auf der Veranda stand und nicht im Rucksack steckte, und habe es erst beim ersten Trinkstopp weit unten gemerkt.

Kurz vor Kutumsang wurde es noch mal spannend, an der Nationalparkgrenze wurden alle Taschen und Rucksäcke gefilzt, ob man nicht verbotenerweise Gegenstände ausführt (so ziemlich alles ist verboten, selbst Steine oder Holz). Ein Teilnehmer, der nicht genannt werden will, hatte einen Yakknochen dabei, den er unterwegs gefunden hatte. Dieser wurde natürlich sofort konfisziert. Auch einige andere hatten Dinge wie Steine etc. dabei, konnten diese aber besser verbergen als so einen großen Knochen. Schlußendlich wurde aber keiner verhaftet oder standrechtlich erschossen, die Soldaten hatten den Vorschriften Genüge getan und wir konnten die paar Meter bis Kutumsang weiterlaufen.
In Kutumsang war es ganz ungewohnt, wieder Strassen zu sehen, seit ca. 2 Wochen hatten wir nur Pfade zwischen wild platzierten Häusern angetroffen!

Nach dem Mittagessen in einem Guesthouse mußten wir noch durch die bewirtschafteten Steilhänge zu einem tieferen Punkt des Orts absteigen, weil die Jeeps die aufgeweichte Schotterpiste nicht ganz bis zum Ende hochfahren konnten (nachdem wir später auf der Rückfahrt die Strecke sahen, waren wir überrascht dass sie überhaupt so weit gekommen waren).
Die Steilhänge hatten es nochmal in sich, extrem steil mit vielen feuchten Steinen oder schlammigen Passagen, einmal kam uns sogar ein Bauer mit Wasserbüffel entgegen. Nebenbei waren wir die Attraktion des Dorfes, überall kamen die Leute aus den Hütten und amüsierten sich über die komisch bunt gekleideten Europäer, die durch ihre Nachbarschaft schlitterten. Dabei aber nie aggressiv, sondern immer freundlich und zurückhaltend. Nach fast einer Stunde Kletterei standen wir plötzlich vor dem ersten Jeep, der zweite war dann eine Kurve weiter unten geparkt.

Die ganzen Transporttaschen kamen aufs Dach, die Rücksäcke auf den Schoß. Eu und ich durften wegen unserer Körpergröße jeweils vorne sitzen, dazu 3 Leute auf die Rückbank und 2 Leute (die Träger) auf die Sitze im Heck.
Gerade die ersten Kilometer waren sehr heftig, mit Auswaschungen, großen Felsen und Spurrinnen. Das Auto hat auch mehrfach aufgesetzt. Bei einer steinigen Steilpassage mußte der Fahrer mit Schwung hinauf und driftete im Rallyestil über die Schlammpiste, direkt neben dem Abgrund. Ich bin ja bereits die "Carretera de Muerte" in Bolivien gefahren, aber ich muß sagen diese Strasse ist viel heftiger!
Kurz danach lautes Hupen vom zweiten Jeep, der hinter uns fuhr: wir hatten links hinten einen Plattfuß. Also alle aussteigen und mit dem Bordwerkzeug den Reifen gewechselt. Da die Schrauben ziemlich fest waren und die Nepalesen alle Federgewichte sind, übernahm Eu kurzerhand das Kommando und wechselte den Reifen selbst.
Stundenlang ging es weiter über Schotterpisten. Es waren nur ca. 100 km zu fahren, aber wir sind 7 Stunden lang unterwegs gewesen (davon 1,5h durch Kathmandu und Vororte). Nebenbei erfuhren wir, dass die beiden Fahrer bereits um 4 Uhr morgens losgefahren waren, um mittags in Kutumsang zu stehen!

Am Hotel angekommen wurden wir von T. und Dieter begrüßt, die es nicht geschafft hatten ihre jeweiligen Flüge umzubuchen. Nach der dringend ersehnten Dusche ging es dann in sauberer und frischer Kleidung noch ein wenig in die Stadt zum Abendessen....


 Immer weiter bergab


Eine Stupa mit schöner Aussicht in Kutumsang

Hier wurde unser Mittagessen gekocht
















Blick zurück auf die Terrassen von Kutumsang




















Geschafft, der erste Jeep steht bereit















Die Flußufer werden landwirtschaftlich genutzt





Traktoren werden überbewertet, es geht auch mit Muskelkraft

Das hier war schon eine Hauptstrasse!



"Blaue Stunde", im Hintergrund müßte die schneebedeckte Everest Range zu sehen sein (wenn ich Ganesh richtig verstanden habe)

1 Kommentar:

  1. Matthias das ist alles sehr anschaulich geschildert. Auch die Strapazen hast du sehr nachvollziehbar dargestellt. Um so schöner waren dann wohl warme Dusche und entspanntes Abendessen in KTM City!

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